Meine allerersten selbst gemachten Ravioli

Oft daran gedacht, wieder verworfen und doch nicht aus dem Gedächtnis gestrichen…eine Nudelmaschine. Nudeln in kochendes Wasser zu schmeißen ist einfach und so sprach das Teufelchen auf meiner linken Schulter:„Was willst du dir so viel Arbeit machen, ist doch bequem… fertige Nudeln“…das Engelchen auf der anderen Schulter ließ mir aber keine Ruhe und flüsterte mir immer wieder zu: „Selbst gemachte Nudeln sind etwas anderes, sei nicht faul, probiere es.“ Nun war sie da, meine allererste Nudelmaschine, ein Geschenk von meiner Mum. Danke! Meine allerersten selbst gemachten Ravioli weiterlesen

Himmlische Cranberry-Sauce zu Entenbrust und schmelzenden Brie-Kartoffeln

Es ist wieder Cranberryzeit. Nur für kurze Zeit sind die frischen Beeren erhältlich und lassen sich sowohl zu süßen wie auch herzhaften Speisen verarbeiten.  Vom Buch: „Chistmas cooking from the heart“ von Better Homes and Garden inspiriert, mit Liebe und Leidenschaft gewürzt und mit etwas Phantasie experimentiert entstand mein absolutes Lieblingsrezept mit diesen kleinen knalligen Früchten … ein Dressing zu einem knackigen Salat mit Entenbrust und gebratenen Kartoffeln mit zart schmelzendem Brie … mmmhhh … lecker… ein Tango auf der Zunge…Cranberrie Zeit Dressing Salat Entenbrust Himmlische Cranberry-Sauce zu Entenbrust und schmelzenden Brie-Kartoffeln weiterlesen

Lissabon und meine teuerste Straßenbahnfahrt…

Es sollte ein Trip der besonderen Art werden. Nun, das war er auch, wenn auch anders als geplant.

Wir haben uns wahnsinnig auf unseren Kurztrip nach Lissabon gefreut und waren gut vorbereitet. Dank Daniel von Lissabon Insider hatten wir auch bereits im Vorfeld einige Anlaufstationen und zwei Restaurantbuchungen. Vielen lieben Dank nochmals an Daniel für die super Tipps und den netten Kontakt. Lissabon und meine teuerste Straßenbahnfahrt… weiterlesen

Es ist immer noch Herbst und Kürbiszeit

Ich hatte es ja angedroht … ich war noch mal in Philippstal und habe dort einen Großteil der Kürbisbestände aufgekauft. Mein liebes Töchterlein war in den Semesterferien bei uns und so sind wir zwei los und kamen zurück mit einer Schubkarre voller Kürbisse. KürbisIch wusste gar nicht, was es alles für verschiedene Sorten gibt, vom Spaghettikürbis beispielsweise hatte ich zuvor noch nichts gehört und Caro hat mich erstmal aufgeklärt. Der zuhaus gebliebene Schatz schlug die Hände über den Kopf und zog ein Kürbisfratzengesicht. Nun gab es gleich unzählige Ideen, was wir alles tolles aus den Kürbissen zaubern können. Es ist immer noch Herbst und Kürbiszeit weiterlesen

Kleine Sepien gefüllt in einer Tomaten-Provence-Tunke

Calamares kennt jeder, der einer mag sie, der andere nicht. Auf Jahrmärkten häufig frittiert in Ringen angeboten, welche jedoch nicht mein Fall sind. Doch ganze Sepien hatte ich persönlich noch nicht gegessen. Im Großmarkt (Metro) habe ich aber schon oft mit ihnen geliebäugelt und da gab es sie auch in klein. Sepia2 Kleine Sepien gefüllt in einer Tomaten-Provence-Tunke weiterlesen

Reisebericht quer durch die Alpen

Ich kann es gar nicht glauben aber der Urlaub liegt nun schon wieder Wochen zurück und den Bericht hier wollte ich schon lange fertig haben. Aber so nach ein paar Wochen ist es auch nicht schlecht, denn so werden die Urlaubserinnerungen gleich mal wieder aufgefrischt.

Vorweg es war ein toller Trip. 3500 km haben wir absolviert und mindestens ebenso viele Eindrücke erlebt. Die An- und Abreise war etwas beschwerlich aber so etwas wird dann schnell vergessen, stehen dem doch so viele schöne Tage gegenüber.

Gestartet sind wir in Berlin in Richtung München, nach zwei Autobahnvollsperrungen dort nach 9 Stunden angekommen. An dieser Stelle nochmal ein herzliches Dankeschön an meine liebe Freundin Petra, die uns zu später Stunde dann noch so herzlich empfangen hat.

Von München ging es dann in Richtung Italien, Ziel war der Stelvio. Erwähnte ich eigentlich schon, dass mein Schatz so eine kleine Macke namens Lotus hat. Wir waren eben mit diesem Lotus auf Reisen. Für alle, die nicht wissen, was es damit auf sich hat. So ein Lotus hat einen Kofferraum in Größe eines Handschuhfachs. Er hat keine Rückbank und da das Handschuhfach der Kofferraum ist, auch kein Handschuhfach oder eben keinen Kofferraum. Dass es schon Wochen vor der Reise immer wieder Diskussionen wegen des Gepäcks gab, sei hier nur angerissen. Aber ich sage Euch, ich bin ein Packwundergenie und so konnte ich letztlich erleichtert ins Auto steigen mit der Gewissheit genügend Schuhe, Kleider, Pullis, Hosen….im Handschuhfach dabei zu haben.

Erste Rast war bereits in Garmisch-Patenkirchen, hier kannte ich noch aus Skiurlauben einen Bäcker, der unsagbar viele verschiedene und ausgefallene Brötchensorten hatte. Was er nun auch im Sortiment hatte waren Hanftaler… Ich dachte mir so ein Hanftaler kann nicht schaden für den Fall der nächsten Vollsperrung. Aber alles Nepp, der Hanfkeks war nur ein harmloser Müslikeks 😉Brötchen Reisebericht quer durch die Alpen weiterlesen

Kartoffel-Spinat-Gratin mit Kabeljau

Donnerstag ist Markttag und wenn ich es nicht schaffe mir vorher den Kopf zu zerbrechen und eine Einkaufsliste zu erstellen, dann lasse ich mich treiben. So auch diesmal. Letztlich traten Spinat, Kartoffeln und Kabeljau den Heimweg mit mir an. Und dies zusammen zu einem Gericht zu verwandeln war wirklich nicht schwer!

Kartoffel-Spinat-Gratin mit Kabeljau

Kartoffel-Spinat-Gratin
Kartoffel-Spinat-Gratin
Zutaten für 2 Personen:

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Ideen für den Herbst

Es ist Herbst!

Die Kraniche versammeln sich in Scharen, um gemeinsam in den Süden zu fliegen. Die Tage werden kürzer…

Eine schöne Zeit, um es sich drinnen gemütlich zu machen. Mit einfachen Dingen, die zum großen Teil in der Natur gefunden werden, kann man sich den Herbst nach drinnen holen:

Hagebuttenzweige zu einem Kranz gebunden, auf einem Silbertablett mit Kerzen… zaubert wunderschönes Licht.Hagebuttenkranz2Hagebuttenkranz

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Flammkuchenzeit neu Tarte Flambée et Edith Piaf

Bei uns ist es mittlerweile Tradition im Oktober wird ein TafelFlammkuchen-Federweißer-Abend eingelegt. Nun passte es dieses Jahr wie die Faust auf’s Auge, war ich doch durch unseren kurzen Abstecher nach Frankreich vom Virus Alsace befallen. Also hieß dieser Abend nicht mehr einfach Flammkuchenabend, sondern Tarte Flambée et Vin Bourru und dem nicht genug habe ich als passende Untermalung noch eine CD voll mit französischen Chansons besorgt. Ich fand den Abend einfach schön, ja okay nach 4 Stunden Edith Piaf & Co, einer Kiste Federweißer ca. 13 Flammkuchen bzw. Tarte Flambées und noch einigen Gläsern Gewürztraminer reichte es dann an auch mit Frankreich, Frankreich. Tisch

An alle zur Nachahmung. So ein Abend ist ohne viel Aufwand auf die Tisch2Beine gestellt und die Stimmung ist garantiert, weil es einfach immer urgemütlich und gesellig ist.

Ich muss hier nun gestehen, dass der Flammkuchteig aus der Metro stammt, ganz einfach, er ist megalecker und für 12 Personen Teig zu machen und dann noch relaxt am Tisch sitzen, das habe ich noch nicht probiert und will es auch gar nicht. Dafür kommen ja die Zutaten per Hand drauf 😉

Zutaten für die klassische Variante

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Herbstzeit ist Kürbiszeit

Vor kurzem, als wir auf dem Rückweg vom Urlaub waren und vom Elsass über Baden-Württemberg vorbei an unzähligen Weinbergen, Streuobstwiesen und bunten Wäldern fuhren sagte ich, der Herbst ist wunderschön und der Abschied vom Sommer fällt viel leichter als gedacht. Die Natur ist doch wirklich ein Zauberkünstler. Die Bilder am Morgen, wenn der Nebel langsam von der Sonne vertrieben wird, der Himmel ein Wechselspiel von strahlend blau, trüb oder dramatisch dunkel gibt. Herbst

Die Bäume, die kunterbunt erstrahlen und hier und da die Blätter herabsegeln und einen bunten Teppich bilden.

Albert Camus fasste es in kurze Worte: „Der Herbst ist ein zweiter Frühling, wo jedes Blatt zur Blüte wird.“

Und was gehört zum Herbst? Kürbisse! Neulich haben wir das Kürbisfest in Philippsthal besucht, es war kein rauschendes Fest, sondern ein Spaziergang durch die Höfe der Kürbisbauern. Sie luden zur Kürbissuppe, Kürbisbowle oder einfach auf ein Gläschen Wein ein. Es war so nett bei fremden Leuten zu sitzen und zu plauschen und natürlich gab es eine Unmenge von Kürbissen.

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